Das Problem mit der Zeit – Über Zeitmanagment und wie Du Deinen Alltag optimal organisierst

Wir schränken uns selber ein,

machen endloses endlich.

Nehmen uns Momente,

dehnen sie hin,

dehnen sie aus,

aber sie vergehen.

Was bedeutet Unendlichkeit?

Erstenmal solltest du dich mit dem Gedanken abfinden, oder vielmehr anfreunden, dass es meistens unmöglich ist, alles auf einmal zu schaffen. Wir wollen zu viel in zu kurzer Zeit und schränken uns selber damit ein.

Kleine Ziele setzten

Das wichtigste ist, wenn Du viel zu bewältigen hast, einen ruhigen Kopf zu bewahren und die Dinge locker anzugehen. Erwarte nicht zu viel von Dir, sondern setzte Dir für den Anfang kleine Ziele. Jede erledigte Aufgabe ist ein Fortschritt der Dich voran bringt, motiviert und Dich näher zum Ziel bringt. An solche kleinen Erfolge solltest Du Dich festhalten und anfangen Deinen Alltag danach zu strukturieren. Hast Du Dir zum Beispiel vorgenommen mehr Sport zu machen, weißt aber direkt nicht wann, setzte Dir das Ziel einmal die Woche eine halbe Stunde früher aufzustehen. Mit der Zeit kannst Du die Anzahl steigern und Du wirst sehen, dass es Dir so wesentlich leichter fallen wird.

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Visualisiere wichtige To Do’s

Ja, handgeschriebene To Do Listen sind inzwischen von gestern und heutzutage trägt jeder alles nur noch in sein IPhone ein – Natürlich kann dieses eine große Hilfe sein, gerade wenn es darum geht, Dich an wichtige Dinge zu erinnern, aber in vielerlei Hinsicht ist es doch sinnvoller alles auch altmodisch zu verschriftlichen, da sich visuelle Dinge nicht nur besser einprägen, Du hast auch die Möglichkeit, alles mögliche zu ergänzen und Deinen Bedürfnissen anzupassen.

Was, wie schnell ist denn die Zeit wieder vergangen?

Eine Frage, die ich mir selber oft stelle und vor allem: Hinterfrage. Durch Fristen schränken wir uns selber ein und trotzdem sind sie für unsere Gesellschaft enorm wichtig. Ich für mich, kann sehr gut damit Leben, etwas mal liegen zu lassen, aber trotzdem kann ich nur jedem den Tipp geben, nicht alles immer auf den letzten Drücker zu erledigen. Natürlich sind manche Menschen unter Druck produktiver, aber langfristig  ist gerade der Gedanke im Hinterkopf oft quälend und wenig effizient. Besser ist es sich vorher im klaren zu werden, was genau zu tun ist und seine Ziele klar zu definieren. Eine klare Einteilung: Was wann wie erledigt wird, bzw werden soll ist hierbei empfehlenswert.

Wir schauen auf die Welt hinab,

mit süßem Wein, der von unseren Lippen tropft.

Losgelöst von der Idee der Zeit,

erträumen wir mit einem lächeln,

unsere eigene Unendlichkeit.

Vielleicht denkt Ihr mal selber darüber nach, was Euch im Leben überhaupt wichtig ist. Obwohl wir zwar immer älter werden ist unser aller Leben begrenzt, also sollten wir jeden Moment nutzen und leben! Und letztendlich ist alles nur eine Frage von Prioritäten.

Eure, heute etwas philosophische 

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